Badisches Malerdorf Grötzingen - Karlsruhe am Rhein             


Helmut Lingg©
*05.03.1923 †04.02.1998

Umweltverschmutzung und Klimakatastrophe sind die Themen seines 3-flügligen Altars (Typtrychon)

 
Wenn Sie auf das Bild "Verlorenes Paradies" klicken, dann sehen Sie den aufgeklappten Altar.

Der Künstler Helmut Linng hatte bereits im letzten Jahrhundert erkannt, wie wir Menschen unser Land schädigen.
In seinen Werken malte er u.a. Landschaften, Porträts, aber er schuf auch mehrere Gemälde in denen er mit aller Deutlichkeit Stellung nahm gegen Krieg, Gewalt und Umweltsünden.

 


Brigitte Nowatzke-Kraft©
Badisches Malerdorf Grötzingen

Mitglied der Europäischen Vereinigung
der historischen Künstlerkolonienen (euroArt)

Informationen über

Malerdorf / Malerkolonie

KÜNSTLER, Ihre Werke und Biografien

GRÖTZINGEN, unser Ortsteil Heute

Aktuelle Veranstaltung

7. Kulturmeile

Motto  "Bunt aufgetischt"
29. - 30.Juni 2019


 
Brigitte Nowatzke-Kraft©
rausgepickt!

Galerie im Kunsthaus N6

Der  "Freundeskreis Badisches Malerdorf Grötzingen" (FBM) präsentierte unter dem Motto "PICKNIK" Werke von Grötzinger Künstlerinnen und Künstlern.

Karl-Heinz Arheidt, Sabine Classen, Hans-Peter Fischer, Waltraud Kniss, Horst Leyendecker, Heidrun Malcomes, Michael Melchers, Dieter Mokroß, Brigitte Nowatzke-Kraft, Guntram Prochaska, Ulrich Sekinger, Jost Schneider, Axel Schmid,
Marny Staib. sowie Franz Dewald und Gemälde aus dem Archiv der Ortsverwaltung

Galerie KUBA
Im Anwesen Schultheiß - Kiefer Str. 5

Guitarmen - zwei Männer, zwei Gitarren und zwei  gute Stimmen.
Mehr braucht es nicht für anspruchsvolle musikalische Unterhaltung!
Thomas Sluiter und Markus Jan boten auf Ihren akustischen Gitarren einen Querschnitt bekannter Pop- und Rock Titel aus drei Jahrzehnten.

Plastiken und Gemälde präsentierten
Heidrun MalComes und
Michael Melchers

Im Hof der Raiffeisenhof

Calling ELVIS, a tribut to the King:

Frontman und Sänger Thomas Freitag (der „Grötzinger Elvis“)
Ursel Schöndorff: Background Vocals
Thomas Nusche: Rhythm Guitar, Background Vocals
Diethard Wehn: Lead Guitar
Harald Rettig: Bass
Arno Bartel: Keyboards
Rolf Münch: Drums

in Kürze hier   


Waltraud Kniss ©


Guntram Prochaska © 

Malerausstellung unter dem Motto
„Von der Malerkolonie zur Colonie de Peinture“

Ein Projekt der PAMINA-Region
initiiert durch den
Verein Patrimoines d’ici in Kooperation mit den Heimatfreunden
Grötzingen e.V.

Vernissage am 28.6. mit Gästen aus Obersteinbach

Öffnungszeiten am 30.6.
von 11:00 bis 20:00 Uhr

an den folgenden Sonntagen
 07.07./  14.07./ 21.07.2019
von 14:00 bis 18:00 Uhr.

in der Galerie der Heimatfreunde Grötzingen e.V, Schultheiß-Kiefer-Str.6

Der Motorsägenkünstler Guntram Prochaska macht seit einigen Jahren Urlaub in Obersteinbach und hat Kontakte zu den Mitgliedern des Vereins "Patrimoines d'ici".
Dieses Jahr wurde es möglich, dass hier in Grötzingen eine Ausstellung mit Kunstwerken, gemalt in Obersteinbach von Künstlern aus dem Malerdorf Grötzingen, präsentiert wird .

In den Jahren 1895 bis 1918 reisten Maler und Malerinnen aus Grötzingen nach Obersteinbach um der Sommerhitze zu entfliehen.
Im idyllischen Dorf Obersteinbach, im Elsass, Landkreis Hagenau - Weißenburg (Haguenau-Wissensburg), fühlten sich die Künstler wohl.

Das Dorf, die Landschaft und Natur boten viele Motive zum Malen. Die Maler und Malerinnen arbeiten stressfrei und gründeten eine Malschule.
Nach vielen Jahren fand man beim Aufräumen im Keller eines Hotels einige Gemälde. Vielleicht hat der Hotelbesitzer diese Kunstwerke gekauft oder die Künstler haben die Gemälde als Zahlung für Kost und Logis abgegeben.

Heute ist die Dorf ein Teil des Naturparks Nordvogesen.

Interessiert ?  Obersteinbach  Wikipedia

Kurzinformation über unser Dorf / Ortsteil


Gabriele Gildeggen©

Grötzingen, ist seit dem 4. Jahrhundert besiedelt und wurde anno 991,  erstmals urkundlich als Besitztum des Klosters Wissembourg erwähnt.
Es ist ein romantischer Ort am Ausgang des Pfinztals, eingebettet von sanften Hügeln des Kraichgaus.
Die GOTISCHE KIRCHE (Kirchturm 12. Jh), mit gedrehtem Zeltdach und einem Oktagon als Glockengeschoß, das alte Fachwerk - RATHAUS (1584) und das  RENAISSANCE - SCHLOSS AUGUSTENBURG (1699), repräsentieren den mittelalterlichen Wohlstand des Dorfes. Die zahlreichen alte Häuser lassen uns bei einem Spaziergang durch die Gassen erahnen, wie das Dorf einst ausgesehen hat.

Mit eigenem Bahnhof war Grötzingen schon ab 1880 direkt an die Eisenbahnstrecke, der Kraichgaubahn angeschlossen.

So nah an der Stadt, war das Dorf für die in Karlsruhe lebenden Künstler äußerst attraktiv. So ist es nicht verwunderlich, dass sich diese hier im Dorf niederließen und die MALERKOLONIE gründeten.

Vom Glück bevorzugt hat man hier die Natur direkt vor der Haustüre. 
Fahrrad- und Spazierwege führen u.a. direkt an der Pfinz entlang, die mitten durch das Dorf fließt.
Direkt oberhalb Grötzingens führt der mittlere und obere Höhenweg durch die Weinberge.

Von hier aus hat man gute Sicht in das Pfinztal, zum Turmberg und vom Lichtenberg aus nach Durlach, Karlsruhe, den Pfälzer Bergen sowie den AKW Türmen von Philippsburg.

In der Niederterrasse (Kinzig Murg-Rinne) befindet sich das Naturschutzgebiet Weingartener Moor und Baggersee mit Bruchwald. Gegenüber oberhalb der B3 mit Sicht auf das Moor und Baggersee liegt das Landschaftsschutzgebiet Bergwald-Knittelberg, beides reich an Flora und Fauna.

Von der Kirchstraße im historischen Kirchviertel
kommt man über die Ringelberghohl auf den Turmberg, der einst auf Grötzinger Gemarkung war.


 

mehr Grötzingen Info 

Impressum:
Elisabeth Bär
Froschhöhle 9
76229 Karlsruhe
Email:
mail@groetzingen.info